Der Lauf der Dinge – Die Zukunft wird neu geschrieben

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Der Lauf der Dinge – Die Zukunft wird neu geschrieben

Hallo Ihr Lieben,

ja, ihr seht und lest richtig. Hier stehen tatsächlich Worte die sich zu Sätzen, Zeilen und Abschnitten zusammenfassen. Wenn wir Glück haben, wird daraus sogar ein ganzer Text.

Lang war es ruhig hier. Zu lang. Aber das ist gut und richtig so. Es ist der Lauf der Dinge. Zugegeben, ich vermisse es – dieses Schreiben, dieses euch teilhaben lassen. Es macht mir nach wie vor Spaß, Dinge im Kopf zu haben und sie hier entstehen zu lassen. Das merke ich schon an den ersten paar Zeilen. Es sind auch viele Themen oder Ereignisse die mir im Kopf herumschwirren und über die es sich lohnen würde zu schreiben. Aber momentan setze ich andere Prioritäten, momentan sind andere Dinge wichtiger. So ist das und so soll und darf das auch sein.

Zum ersten wäre da die Familie. Dieser widme ich jede freie Minute. Wie einige sicher schon mitbekommen haben bin ich nun seit einem knappen halben Jahr zweifacher Vater. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber es ist genau das was immer gefehlt hat. Es gibt nun keine leeren Plätze mehr im Auto, keinen leeren Stuhl mehr am Tisch. Es hat sich alles gefügt und ist so geworden wie es für mich bestimmt war. Ich sauge dieses Gefühl auf, erfreue mich an jeder Sekunde die ich mich mit meiner Familie umgeben darf. Dieses Lachen das den Raum erfüllt, der Trubel, wenn er auch manchmal anstrengend sein kann, der in den 4 Wänden herrscht. Das alles ist das Schönste was man/ ich mir vorstellen kann.

Zum zweiten ist da der Job, der mich in den letzten Monaten in allen restlichen Minuten vereinnahmt und kaputtgespielt hat. Da wurden die Kiddies ins Bett gebracht und wieder ins Home-Office gesetzt. Morgens der erste Gedanke und Abends der letzte galt der Arbeit. Das permanente Kreiseln im Kopf. Hier noch, da noch, das noch. Zu viel für mich, auch wenn die Achtsamkeit und Meditation eine gute Richtung waren und weiterhin sein werden.

Deswegen wurde hier die Reißleine gezogen. Keine spontane Entscheidung. Ein Prozess der sich entwickelt hat. Die darauffolgende Zukunft und die Planung darüber laufen auf Hochtouren und werden sich in den nächsten Wochen zu einem Bild ergegeben. Es sind Vorbereitungen zu treffen die Freude machen und die ich keineswegs als Streß ansehe, aber sie MÜSSEN – ja, ich nutze das Wort – müssen getan werden. Ich tue es für mich. Für eine Zukunft für mich in der ich meine Entscheidungen treffe und mit mir im Reinen bin, Träume lebe und verwirkliche. Alles das wäre allerdings nicht möglich, hätte ich nicht eine starke Frau im Hintergrund die mich bei allem unterstützt. Ohne Sie wären das Seifenblasen die permanent platzen können. Ohne Sie würde das große Ganze nicht entstehen. Ohne Sie wäre weniger Glitzer und Lachen. Meine Dankbarkeit, meine tiefe Verbundheit kann in keine Worte gefasst werden. Danke für dich.

Und dann wäre da noch der Sport, der sich, wenn der Miracle Morning nicht wäre in vielen Dingen auf ein Minimum reduziert hätte. Auch, wenn der Hashtag #dlysprt täglich durch die Timeline geistert und ich tatsächlich bis auf zwei Ausnahmen seit Anfang Mai jeden Tag Sport getrieben habe und weiterhin werde.

Ich habe wohl zur Zeit den für mich optimalen Weg zur Ausübung der Körperertüchtigung gefunden. Zumindest fühle ich mich so wie es gerade ist am wohlsten. Das alles bewegt sich im Moment zwischen Laufen, Freeletics und Spinning. Zwischendurch noch Yoga und andere Vor- und Nachsorgemaßnahmen. Ich bin mir bewusst, dass dies sicher auch ein Ventil ist um dem Stress zu entkommen, abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen. Möglicherweise flüchte ich mich auch dahin, wenn es mir zu viel wird und ich Zeit nur für mich benötige. Den diese Zeit ist nur für mich. Ein paar Stunden in der Woche in der ich nur mit mir bin.

Gerade mit Freeletics habe ich einen Sport gefunden der sich für mich optimal mit dem Laufen ergänzt und genau das ist was ich die letzten Zeiten im Fitnessstudio vermisst hatte. Viele Wiederholungen nur mit Körpergewicht ohne bzw. mit sehr wenig Pausen. Momentan befinde ich mich in Woche 11 von 12 nach dem Plan den ich auserkoren habe bzw. für mich erstellt wurde. Hilfreich zur Seite steht mir hier eine App. Nach 200 Jump Squats, 200 Push ups, diversen Burpees, Walking Lunches, Jumping Jacks…… weiß man auf jeden Fall was man getan hat. Massiven Flüssigkeitsverlust gibt es hier gratis.

Zeitgleich zum Start von #dlysprt habe ich an der Ernährung geschraubt. Ich habe sie liebevoll “Mehr Fett weniger Mett” getauft. Ich ernähre mich seit ein paar Wochen low-carb, fleischlos und esse mehr gesunde Fette. Was in meinem Fall bedeutet, dass Kohlenhydrate aus Nudeln, Reis, Kartoffeln, Haferflocken, Brot etc. nicht mehr auf dem Speiseplan stehen. Früchte wie Banane, Apfel oder, oder, oder gibt es nur noch morgens. Ansonsten kommt die Energie aus Fett, Hülsenfrüchten, Datteln, Feigen und was sonst auf den Tisch kommen darf. Keine Ernährungsform die unbekannt oder revolutionär ist. Schon millionenfach so angewendet.

Ich erfahre dadurch viel mehr Vielfalt, lerne neue Geschmäcker kennen, tüftle in der Küche an Rezepten und tobe mich kreativ am Herd aus. Ich habe durch die Umstellung mehr Energie, fühle mich nicht so träge und gebe dem Körper, bezogen auf das Aussehen, noch einen gewissen Schliff. Ein wenig Eitelkeit darf sein. Man mag es mir entschuldigen.

Ich habe das Gefühl oder besser gesagt es zeichnet sich ab, dass das Jahr 2017 Richtungsweisend für meine nächste und längerfristige Zukunft ist. Dieses Jahr ist das Jahr der Veränderungen. Ich fühle mich pudelwohl mit dem wie es ist, abgesehen vom Quark im Kopf, welcher sich demnächst auch erledigt, und strebe anderen Zeiten entgegen. Zeiten in denen alles in Harmonie ist. Ich bin mir sicher, dass das funktioniert und dass dies der Weg ist den ich gehen darf und sollte.

Sicherlich, und dessen bin ich mir bewusst, läuft trotzdem nicht alles nach dem wie man es sich in der rosa Welt ausmalt und ich werde auf keinem Einhorn in den Sonnenuntergang dem Regenbogen entgegen reiten. Es werden Steine im Weg liegen. Hürden die es gilt zu bewältigen. Aber diese werden gemeistert und auf dem Rücken des Einhorn (Ach komm. Reiten wir doch) wird über Stämme, Steine und Wurzeln gesprungen. Ich bin bereit.

Ich möchte mich bedanken, dass ihr diese kurze Zusammenfassung der letzten Monate gelesen habt und mit mir in meine Gedankenwelt eingetaucht seid. Dieses Blog wird nicht auf Eis gelegt. Ganz sicher. Er macht mir einfach zuviel Freude. Es wird leben und mit Leben gefüllt. Versprochen.

Liebe Grüße eure schnellen Beine.

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5 Gedanken zu “Der Lauf der Dinge – Die Zukunft wird neu geschrieben

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