Bring Sally up Challenge – Das letzte Ding

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Challenge Nummer drei ging gestern zu Ende. Den ganzen April wurde nach Sallys Pfeife getanzt oder was man so als tanzen bezeichen kann. Gelegentlich sah es tatsächlich aus wie ein verzweifelter Breakdance-Versuch, wenn man sich den letzte „Up“lauf aus den Armen gepresst hat. Mr. Lambi hätte eine glatte „0“ gegeben.

Es war harte Arbeit. Mein Ziel die 3 Minuten Marke zu knacken habe ich weit verfehlt. Ich hing ewig an der 2 Minuten Grenze fest. Es ging einfach nicht voran. Am Ende trage ich eine Zeit von 00:02:49 als Bestzeit in die Tabelle ein. Bin ich deswegen enttäuscht oder traurig? Nein… oder vielleicht ein wenig. Es bedeutet eine Steigerung von 00:01:09 im Gegensatz zum ersten Anlauf und ich habe die Challenge durchgezogen, ob es nun voran ging oder nicht. Ich bin dran geblieben und darum geht es doch im Kernansatz. Kämpfen und dranbleiben. Aufgeben zählt nicht und wenn es mal einen Tag nicht läuft, dann ist es so. Die Sonne geht auch am nächsten Morgen wieder auf, die Anzeigen stehen auf Null und man kann sich neu versuchen. Wir geben das Laufen ja auch nicht auf, nur weil wir an einem Tag das Training oder der Wettkampf nicht der Vorstellungen entsprochen hat. Es würde keine Läufer mehr auf dieser Welt geben. Einen Grund könnte man auch in den fast nicht vorhandenen Regenerationszeiten suchen. Die „36.600 Challenge“ stand neben der Sally auch jeden Tag stramm.

Der April 2016 ist Geschichte. Was bleibt ist ein Ohrwurm den die meisten wohl lange nicht aus dem Kopf bekommen werden. Was bringt der Mai? Im Hinterkopf schwebte eine Herausforderung aus allen drei vorangegangen. Diese wurde auf Juni aufgeschoben. Im Wonnemonat heißt es „regenerieren“. Denn Sebastian ruft zu einer etwas anderen Challenge auf. #miraclemorning516 heißt der Zauberhashtag. Es geht darum etwas an sich und dem Alltag zu ändern, aber um was es sich dreht, lest ihr am Besten selbst. Den Link zum Beitrag findet ihr hier.

Wir hören uns im Juni, in dem es dann heißt #321Challenge. 3 Übungen, je 2 Minuten in einem Durchgang. Bleibt gespannt. Schmerz und Schweiß vorprogrammiert. 🙂


 

Da das Beste ja bekanntlich zum Schluß kommt und zu dieser Challenge auch Videos gehören sollten, präsentiere ich euch hier nochmal den ersten Tanzversuch und das letzte große Ding. Viel Spaß.

 

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3 Kommentare zu „Bring Sally up Challenge – Das letzte Ding“

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